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Tempelhof bekommt „Fliegendes Klassenzimmer“ aus Holz

Tempelhof nutzt mittlerweile zwei Schulgebäude in modularer Holzbauweise. Ein Modell auch für andere Berliner Bezirke?

Tausende von Schülerinnen und Schülern müssen in Berlin derzeit und voraussichtlich auch in den nächsten Jahren aus Platzmangel in Stahlcontainern unterrichtet werden. Viele der sogenannten Mobilen Unterrichtsräume sind inzwischen marode. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg setzt nun auf „Fliegende Klassenzimmer“ in modularer Holzbauweise. Sie sehen gut aus, riechen gut – und bieten eine Raumhöhe von drei Meter statt des Standardmaßes von nur 2,50 Metern bei den üblichen Containern. Die beiden Stadträte Jörn Oltmann (Grüne) und Oliver Schworck (SPD) plädieren dafür, das in Berlin neue und innovative Projekt bei der Schulbauoffensive auch in anderen Bezirken umzusetzen.

Link zum Artikel in der Morgenpost vom 12.Juni 2019 – Autorin Frau Gudrun Mallwitz